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Geborgenheit finden durch Meditatives Malen – Wie du innere Sicherheit und emotionale Wärme wiederentdeckst

Pinsel rührt in Farbe

Geborgenheit finden

– Der Wunsch nach einem sicheren Ort in dir


Geborgenheit – ein Wort, das tief im Herzen berührt. Es beschreibt das Gefühl, sicher, gehalten, willkommen und angenommen zu sein. Viele Menschen verbinden damit Kindheitserinnerungen, Umarmungen oder einen Ort, an dem „alles gut ist“.


Doch je älter wir werden, desto mehr verlieren wir oft dieses Gefühl. Beziehungen verändern sich, Lebensumstände fordern uns heraus, und wir fühlen uns plötzlich fremd – sogar in uns selbst.


Die gute Nachricht: Geborgenheit ist nicht nur ein äußerer Zustand. Sie ist ein innerer Raum. Und du kannst lernen, ihn jederzeit zu betreten - dein sicherer Raum aus Farbe und Gefühl mit Meditativem Malen.



Was bedeutet Geborgenheit?


Geborgenheit ist mehr als nur Sicherheit. Sie meint ein tiefes emotionales Grundgefühl von:


  • Angenommensein

  • Innerer Ruhe

  • Vertrauen ins Leben

  • Dazugehören

  • Schutz und Wärme


Psychologisch betrachtet ist Geborgenheit ein zentraler Bestandteil emotionaler Gesundheit. Sie bildet die Grundlage für Bindung, Selbstvertrauen und Resilienz.



Warum vielen Menschen Geborgenheit fehlt


In unserer leistungsorientierten Welt verlieren viele den Kontakt zu sich selbst. Typische Gründe, warum Menschen sich „ungeborgen“ fühlen:


  • Stress, Druck oder emotionale Überforderung

  • Unsichere Bindungserfahrungen in der Kindheit

  • Einsamkeit trotz äußerer Kontakte

  • Fehlende Selbstannahme

  • Dauerhafte Selbstkritik oder Vergleich mit anderen


Der Schlüssel liegt darin, Geborgenheit wieder in dir selbst zu finden – unabhängig davon, was im Außen passiert.



5 Wege, um Geborgenheit in dir selbst zu finden


1. Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung

Lerne, dich selbst wieder bewusst zu spüren: Deinen Körper, deine Gefühle, deine Bedürfnisse. Schon ein paar Minuten achtsames Atmen oder Meditatives Malen helfen, in dich „hineinzutauchen“ und dich selbst wieder zu fühlen.


2. Selbstmitgefühl kultivieren

Sprich mit dir selbst wie mit einem guten Freund. Erlaube dir Fehler, Schwächen und Gefühle ohne Bewertung. Selbstmitgefühl schafft den inneren Raum, in dem du dich emotional sicher fühlen kannst.


3. Rituale schaffen

Geborgenheit entsteht durch Wiederholung und Verlässlichkeit. Entwickle kleine Rituale, die dir Halt geben: z. B. eine Morgenmeditation, ein Tee am Abend, bewusstes Malen, Musik oder ein Spaziergang in der Natur.


4. Bindungen nähren – aber bewusst

Suche Nähe zu Menschen, bei denen du dich wirklich zeigen darfst. Weniger „Performance“, mehr Authentizität. Auch ein gutes Coaching oder eine kunsttherapeutische Begleitung kann ein sicherer Raum sein, um emotionale Geborgenheit zu erfahren.


5. Einen inneren sicheren Ort gestalten

In Imaginations- oder Malübungen kannst du einen inneren Raum gestalten – einen Ort, der nur dir gehört. In Meditationen oder durch kreativen Ausdruck findest du intuitiv, was dich schützt, wärmt und hält.



Geborgenheit durch Meditatives Malen


Gerade kreative Prozesse wie Meditatives Malen helfen vielen Menschen, sich selbst wieder sanft zu begegnen – ohne Worte, ohne Druck. Du tauchst ein in Farben, Formen, Bewegungen und findest dabei:


  • Innere Ruhe

  • Körperliche Entspannung

  • Emotionale Selbstverbindung

  • Einen non-verbalen Ausdruck für das, was in dir lebt


In diesem kreativen Raum darfst du einfach sein und dich geborgen fühlen, so wie du bist.



Was ist Meditatives Malen?


Beim Meditativen Malen geht es nicht um Technik oder Talent. Du brauchst keine künstlerische Erfahrung, nur die Offenheit, dich auf dich selbst einzulassen.

Es ist ein achtsamer, langsamer Malprozess, bei dem du intuitiv Farben, Formen und Bewegungen entstehen lässt – ohne Ziel, ohne Leistungsdruck.


Das Malen wird zur stillen Begegnung mit dir selbst. In diesem kreativen Raum darf alles da sein und genau das schafft Geborgenheit.



Warum Malen Geborgenheit schenkt


1. Du kehrst zu dir selbst zurück

Das Malen lenkt deine Aufmerksamkeit nach innen. Du nimmst deinen Atem, deine Gefühle und deine Bedürfnisse bewusst wahr, ganz ohne Worte.


2. Du schaffst einen geschützten Raum

Ob du alleine malst oder in einer begleiteten Gruppe: Der kreative Rahmen gibt dir Halt. Der Pinsel wird zur Verbindung zwischen dir und deiner inneren Welt.


3. Farben wirken auf Körper und Seele

Warme, weiche Farbtöne können trösten, beruhigen und halten. Du malst nicht nur – du fühlst mit Farbe. Das stärkt dein emotionales Sicherheitsgefühl.


4. Du darfst dich zeigen, wie du bist

Im Bild darf alles Platz haben: Freude, Schmerz, Sehnsucht, Ruhe. Du musst nichts verstecken. Das allein schafft eine tiefe Form der inneren Geborgenheit.



Übung: „Mein sicherer Ort aus Farbe“


Diese einfache Übung kannst du jederzeit zu Hause machen.


Was du brauchst:

  • Papier (DIN A4 oder größer)

  • Wachsmalkreiden, Aquarell- oder Acrylfarben

  • Einen ruhigen, ungestörten Ort (ca. 20 Minuten Zeit für dich)


So geht’s:

  1. Atme ruhig ein und aus. Spüre deinen Körper. Stell dir vor: Wie fühlt sich Geborgenheit an?

  2. Beginne zu malen. Lass intuitiv Farben und Formen entstehen, die dieses Gefühl widerspiegeln. Vielleicht ein geschützter Raum, weiche Linien, warme Farben.

  3. Spüre hinein. Während du malst, achte darauf, wie sich dein Körper und dein Inneres verändern.

  4. Betrachte dein Bild. Frag dich: Was daran gibt mir Geborgenheit? Was brauche ich öfter in meinem Alltag?


Tipp: Du kannst dieses Bild aufhängen, als Erinnerung an deinen inneren sicheren Ort.


Hier findest du als kleiner Einstieg zwei Kostproben zum Meditativen Malen, um dich in deine Mitte zu bringen und ein Gefühl von Leichtigkeit zu spüren. Abonniere meinen Newsletter und folge dem Link zu den Kostproben.  



Empfehlung: Malgruppe als heilsamer Ort der Geborgenheit


Allein zu malen ist kraftvoll. Doch in einer achtsam begleiteten Gruppe entsteht oft noch mehr:

  • Austausch auf Herzensebene

  • Gemeinsames Malen ohne Bewertung

  • Gehalten-Sein in einem sicheren Rahmen


Bei Art Flowing kannst du in einer vertrauten Gruppe erleben, wie heilend es ist, dich kreativ auszudrücken und gleichzeitig in Gemeinschaft zu sein. Du bist nicht allein und das zu spüren, schenkt tiefe Geborgenheit.


Viele meiner Kund:innen berichten: „Endlich ein Ort, an dem ich einfach sein darf.“


Du möchtest deine eigene Geborgenheit entdecken – durch Meditatives Malen, unterstützt und liebevoll geführt?

Ich begleite dich gerne online in einer kleinen, vertrauensvollen Runde von maximal 3 Teilnehmer:innen. Einzelcoaching ist selbstverständlich ebenfalls möglich. 


Schreib mir einfach eine kurze Nachricht mit dem Betreff “Geborgenheit“. Der folgende Button leitet dich zur kostenlosen Probestunde



Gemeinsam gestalten wir einen Raum, in dem du ganz du selbst sein darfst.



Fazit: Geborgenheit finden – Farben als Weg zurück zu dir


Du musst nicht warten, bis jemand von außen dir Geborgenheit schenkt. Du kannst lernen, sie dir selbst zu geben, Stück für Stück.


Mit jedem Pinselstrich kommst du näher zu dir selbst. Du findest Ruhe, Schutz, Selbstannahme in deinem eigenen kreativen Ausdruck. Meditatives Malen ist kein Kunstprojekt. Es ist Selbstfürsorge. Es ist Geborgenheit.


Denn Geborgenheit beginnt in dem Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu verlassen.


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